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Herzlich willkommen im Nationalpark Eifel!

Im winterlich verschneite Buchenwald können Ihnen die Nationalpark-Ranger so manche Tierspur zeigen und erklären. Foto: S. Wilden

Inmitten einer Landschaft aus WALD und WASSER ist im Nationalpark die Faszination WILDNIS hautnah erlebbar. Voller Schönheit und Vielfalt kann die Natur in dem 65 Kilometer südwestlich von Köln gelegenen Großschutzgebiet wieder in ihren eigenen Kreislauf aus Werden und Vergehen zurückfinden. Auf einer Fläche von 110 Quadratkilometern (15.000 Fußballfelder) erwarten Sie abwechslungsreiche Eindrücke. Wie in allen Nationalparken lautet auch im Nationalpark Eifel das Motto "Natur Natur sein lassen". Folgen Sie dem Ruf des Schwarzspechts in die Urwälder von morgen. Eine von über 770 (Stand: Juni 2008) bedrohten Tier- und Pflanzenarten im Nationalpark. Genießen Sie einmalige Ausblicke auf die drei Stauseen der Nationalparkregion. Entspannen Sie bei einer Wanderung durch romantische Bachtäler, beeindruckende Buchenwälder und Blütenteppiche wilder Narzissen im Frühjahr. Mehr über Tiere, Pflanzen und deren Lebensräume lesen Sie in der Rubrik "Natur/ Landschaft/ Arten". Informationen zum Freizeitangebot erhalten Sie durch unseren kostenfreien Broschüren sowie in den vier Nationalpark-Toren in Gemünd, Rurberg, Heimbach und Monschau-Höfen. Lesen Sie die Hinweise zu Veranstaltungen (mit Informationen zu der Eignung für Menschen mit und ohne Behinderungen) und was es derzeit Besonderes im Nationalpark zu beobachten gibt.

Das breite Spektrum an individuellen Führungen und Veranstaltungen garantiert ein einzigartiges Naturerleben. Barrierefreie Angebote machen den Nationalpark dabei für alle erlebbar. Für Ihr leibliches Wohl und Ihre Übernachtung empfehlen wir Ihnen die zertifizierten Gastgeber des Nationalparks Eifel.

Lassen Sie sich ein auf einen virtuellen Besuch des Nationalparks und tauchen Sie ein in die Natur vor Ort! Bitte beachten Sie zum Schutz der Natur während Ihres Besuchs im Nationalpark wesentliche Dinge, die im Folgenden aufgeführt sind.

Viel Spaß wünscht Ihnen,
Ihr Nationalparkforstamt Eifel

 

Newsletter Dezember 2008

Im Dezember-Newsletter erfahren Sie mehr über...

  • den Brückenbau über den Urftsee,
  • das geplante Wisent-Gehege in Mariawald und
  • die Planungen des barrierefreien Natur-Erlebnisraums im Kermeter.

Außerdem geht es darum, was einen Nationalpark von anderen Schutzgebieten unterscheidet und wieviel Gewinn er in die Region bringt. Neben mehreren Rückblicken, zum Beispiel auf das erste Wildnis-Trail-Jahr, gibt es Ausblicke auf die Ausstellung des zukünftigen Nationalpark-Tors Nideggen und das gepante Nationalparkzentrum auf Vogelsang.

Kinder erfahren mehr über die Ess- und Schlafgewohnheiten des Igels.

Lesen Sie selbst...

 

Wer ist eigentlich Bambi?

Disneys Bambi gilt im deutschsprachigen Raum fälschlicherweise als süßes Rehkitz - auch wenn sein Vater ein Hirsch ist. Foto: H. Carl

Selten hat ein Tier regelmäßig ein solches Blitzlichtgewitter heraufbeschworen - und war gleichzeitig so verkannt. Bambi wird heute zum 60. Mal durch die Hände der Stars gereicht, das süße kleine Rehkitz mit großen Augen und noch viel größeren Ohren. Es ist immer noch so jung wie am ersten Tag der Vergabe des wichtigen Deutschen Medienpreises. Und es darf auch nicht älter werden, denn dann würde sich herausstellen, dass es gar kein Reh ist, sondern ein Hirsch.

 

Buchenwald statt Hörsaal

Jetzt bewerben für ein "Praktikum für die Umwelt"

Gut 50 Studierende tauschen jedes Jahr den Uni-Alltag gegen ein Praxissemester in einem der deutschen Nationalparks. Auch in der Eifel sind ab April wieder zwei Plätze in der Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit frei. Für dieses "Praktikum für die Umwelt" bewerben können sich Interessierte ab sofort bei der Dachorganisation der deutschen Schutzgebiete "Europarc Deutschland". Gesponsort von der Commerzbank können sich die Teilnehmer auf Seminare, viel Praxis, Kontakte und ein kleines Gehalt freuen. Spezielle bietet ihnen der Nationalpark Eifel abwechslungsreiche Aufgaben in der Presse- und Medienarbeit und die Teilnahme an Konzeption und Aufbau von neuen (barrierefreien) Umweltbildungseinrichtungen und -angeboten. Bewerbungsschluss ist der 9. Januar 2009.

 

Der Wildnis-Trail: Quer durch - Mitten drin

Endlich ist es soweit! Vier Tage Natur pur und das einmal quer durch die besondere Landschaft des Nationalparks Eifel. Auf dem Wildnis-Trail geht es über 87 Kilometer von Monschau-Höfen bis nach Zerkall. Alles was Sie über An- und Abreise, das Buchungs-Arrangement, die individuellen Planung der Wanderung wissen möchten, haben wir für Sie unter Wildnis-Trail zusammen gefasst.

 

Mit Ranger Sascha unterwegs

Die gelb verfärbten Blätter dieses Feldahorns schicken uns einen letzten herbstlichen Gruß. (Quelle: S. Wilden)

Wir pflücken uns einen "Gallapfel" ;-)

Die ersten stürmischen Herbstwinde fegen die letzten Blätter und Früchte von den Bäumen. Schon bald werden diese in ihrem nackten Winterkleid dastehen. Dann wird das Bestimmen der einzelnen Baumarten für viele Waldbesucher etwas komplizierter. Auch ich habe dann so meine Schwierigkeiten. Gut, dass das Laub nicht gleich vom Erdboden verschwunden ist. Im Herbst und Winter schaue ich deshalb gerne unter den Bäumen nach den abgeworfenen Blättern, um die Baumart zu bestimmen.

Doch nicht in jeder Hinsicht wird es momentan schwieriger, etwas im Wald zu bestimmen. Wer jetzt im Herbst die letzten bunten Blätter betrachtet hat mit großer Wahrscheinlichkeit schon einmal solch merkwürdige Kugeln an verschiedenen Blättern festgestellt. Diesem Geheimnis wollen wir heute auf die Spur kommen...

 
 



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