
Der Moselhöhenweg (Eifelseite) läuft durch die Weinberge und über die Höhen des Moseltals, einer geschichtsträchtigen Landschaft, mit vielen schönen Ausblicken ins Tal und zu den gegenüberliegenden Höhen des Hunsrücks. Auf seinem Weg werden die meisten Flussschlingen ausgelaufen, nur vereinzelt schneidet der Wanderweg.
Der Moselhöhenweg (Eifelseite) beginnt an der Brücke über die Sauer in Wasserbilligerbrück (Höhe 138 m), einem Ortsteil von Langsur.
Von der der B 51 oberhalb der Moselbrücke - gemeinsam mit den HWW 2 und 4 - über einen Steg, auf dem Fußweg durch Felsgebiet bergan. Weiter oberhalb nach rechts, - hier Trennen vom HWW 4 - aufwärts zum „Weißhaus“ (Whs.) und auf einem interessanten Felsenpfad durch den Wald.
Von der Ortsmitte aus ostwärts, durch die Autobahnunterführung aufwärts zum Wald, weiter rechts am Waldrand entlang oberhalb der Weinberge, vorbei an einer Grillhütte.
Aus dem Salmtal kommend nordöstlich durch Weinberge, dann am und durch den Wald, zur K 48 (4 km, Höhe 312 m, Waldkapelle, WP, Grillhütte).
Von der Kirche in vielen Kehren durch Weinberge aufwärts, am Wandrand entlang, kurz zur Aussicht (Höhe 240 m) auf Bernkastel-Kues in der Moselschleife.
Vom Oberdorf führt der M auf der „Römerstraße“, dann parallel zur K 62 und überquert sie.
In Kehren führt der M erst durch Weinberge, dann im Wald aufwärts zum Sollig (3,5 km, Höhe 398 m, Aussichtsturm, Schutzhütte mit Feuerstelle).
Von Cochem mit der Sesselbahn oder zu Fuß steil hoch durch Weinberge auf den Pinnerberg (Wirtshaus).
Der M führt von der Ortsmitte, vorbei an der Kirche und einem ehemaligen Propsteigebäude den Burg-Eltz-Weg aufwärts, vorbei an einem Aussichtspunkt mit Schutzhütte (Wolfgangsruh).
Auf der K 40 ca. 300 m nach der Eisenbahnunterführung talaufwärts bis zum Ortsrand, (Aussicht), erst am Waldrand entlang, dann durch offene Landschaft zur K 41.
Durch Kobern, vorbei am Sportplatz, auf dem Fahrweg längs der Bundesbahn bis zum Belltal, dieses aufwärts, nach 350 m rechts über den Langentalbach, auf dem Fußweg in Kehren steil aufwärts durch den Rabenberger Wald.
Der Rheinhöhenweg (R) (linke Rheinseite) führt von Bonn längs des Rheintals über bewaldete Höhen mit vielen Ausblicken in das Rheintal rheinaufwärts, dann, am Rand des Maifeldes entlang, nach Koblenz, dem Endpunkt des vom Eifelverein betreuten Wegeabschnitts.
Hbf Bonn - Poppelsdorf - Bonn-Venusberg - Bad Godesberg (Michaelskapelle, Godesburg, Innenstadt, Redoutenpark) - Marienforster Tal - Gut Marienforst - Wittgesbachtal - Ließem - Niederbachem - Rodderberg - Heinrichsblick - Rolandswerther Bachtal - Oberwinter-Waldheide
Waldheide - Birgel - Bandorfer Bach - Schmelzmühle - Leihberg - Unkelbach - Callmuth - Waldschlößchen - Apollinariskirche - Remagen - Bad Bodendorf - Ahrtal - Sinzig
Sinzig - Bad Breisig - Vinxtbach - Burg Rheineck - Reuterslei - Brohl - Brohlbach - Hohe Buche - Krahnenberg - Andernach
Andernach - Nette - Miesenheim - Kettig - Ludwigshöhe - Rübenacher Höhe - Rübenach - Brücker Bach - Heyerberg - Napoleonskapelle - Koblenz-Güls
Dieser Zugangsweg zum Krönungsweg (10) ist nach dem ehem. Kloster Schwarzenbroich benannt das an diesem Wanderweg liegt.
Dieser Zugangsweg zum Krönungsweg (10) ist nach der Landschaft benannt, durch die er führt. Der Hürtgenwaldweg (10b) verbindet über den Hürtgenwald das Rurtal mit dem Vichtbachtal und stellt dort die Verbindung zum Krönungsweg (10) her.
Dieser Zugangsweg zum Krönungsweg (10) ist nach der historischen Römerstraße von Zülpich (Tolbiacum) nach Marmagen (Marcomagus) benannt, einem Teilstück der römischen Fernstraße von Köln nach Trier, auf der dieser Wanderweg überwiegend verläuft.
Dieser Hauptwanderweg ist der nördlichste Ost-West-Weg des Eifelvereins und wird in der Örtlichkeit mit einem schwarzem Winkel auf einem weißem Spiegel 10 x10 cm markiert, die Spitze zeigt immer zum Zielpunkt. und ist in Anlehnung an den Weg der deutschen Könige zu ihrer Krönung in Aachen benannt.
Von der Bushaltestelle Casselsruhe (Höhe 167 m) auf dem Venusberg in die Sigmund-Freud-Straße bis zum Kiefernweg. Dann in den Wald, vorbei an einer Schutzhütte zur Dottendorfer Allee, diese rechts, vorbei an der Waldau (6,5 km, Höhe 170 m, Museum „Haus der Natur“, Whs. WP) und die Kreuzbergerallee überqueren.
Von der Kirche (Stadtmitte) aus nach S zum Hexenturm - im Ort Trennung vom Römerkanal-Wanderweg - und weiter zum Waldrand. - Hier Trennung vom HWW 2.
Mit dem Römerkanal-Wanderweg – westwärts um den Ort und durch den Broicher Bruch zum Kloster Maria Rast. - Hier Trennen vom Römerkanal-Wanderweg.
Durch den Erholungspark Mühlental (1,5 km), dahinter über die B 477 und die B 266 und auf dem Fahrradweg nach Hostel (3 km, Höhe 315 m). - Hier findet der Römerweg (10 c), von Zülpich kommend, Anschluss.
Über die Rur, durch Gärten und am Staubecken Heimbach entlang, über die Rurbrücke zum Kraftwerk und aufwärts zur L 15. Auf ihr über den Damm der Talsperre Schwammenauel (5,5 km, Höhe 283 m, Whs.), dahinter auf dem nördlichen Uferweg des Rursees bis zur zweiten größeren Bucht, hier aufwärts über die Schutzhütte Hubertushöhe mit schöner Aussicht nach Schmidt (12,5 km, Höhe 473 m).
Zurück zum HWW 10 oberhalb des Ortes, auf ihm rechts, im Hang des Kalltales talaufwärts zur L 160, ab dem WP Kallbrück (3,5 km, Höhe 357 m) weiter talaufwärts zur Kalltalsperre (5,5 km, Höhe 418 m, Schutzhütte).
Jenseits des Vichtbaches gleich den Pfad hoch, der rechts neben der L 12 verläuft, zum WP Venwegen. Ab hier ein Stück zusammen mit dem HWW 6a, diesen wieder dort verlassen, wo es rechts in einen Hohlweg geht und in freier Landschaft am Naturschutzgebiet Mönchsfelsen vorbei nach Hahn (6 km, Höhe 245 m).
Dieser Hauptwanderweg ist nach dem Fluss und der Landschaft benannt, die der Wanderweg miteinander verbindet. Er beginnt in der Nähe der Mündung der Ahr in den Rhein, führt über die Ahrberge beiderseits der Ahr, kreuzt das Erfttal und das Urfttal, läuft weiter über den gesamten Kermeter und erreicht entlang des oberen Rurtales das Monschauer Heckenland und damit den Randbereich des Hohen Venns.
Am Bf. in Sinzig (Höhe 65 m) beginnend, durch die Barbarossastraße aufwärts in Richtung Hellenberg, vorbei am P der Cäciliahütte und dem Feltenturm (Aussicht), weiter aufwärts, vorbei an einer Schutzhütte zum Mühlenberg (3,5 km, Höhe 230 m).
Zur Kapelle von Altenburg, ab hier - zusammen mit dem Karl-Kaufmann-Weg (2) - bis zur Mündung des Vischelbaches in die Ahr (2,5 km). Das Vischelbachtal aufwärts - kurz hinter den letzten Häusern von Kreuzberg Trennung vom HWW 2 - links über den Vischelbach und im Hang aufwärts zur K 31, diese auf Feldwegen abkürzend, dann aber wieder zurück zu ihr und weiter nach Unterkrälingen (Berg) (5 km, Höhe 388 m).
Vom Ortszentrum in südlicher Richtung durch das Orchheimer Tor, rechts entlang der Stadtmauer bis zum Heisterbacher Tor, dann nach links aufwärts zum WP Nöthener Tannen, auf Wirtschaftswegen vorbei am WP Pfaffenbusch, hier geradeaus, abwärts ins Hornbachtal.
Gemeinsam mit dem Josef-Schramm-Weg (4) und dem Willibrordusweg (5) erst längs der Bergstraße, dann weiter talaufwärts und ab dem Waldrand steil ansteigend nach Wolfgarten (2 km, Höhe 510 m). - Eingangs kommt von rechts der Krönungsweg (10) hinzu.
Ab Einruhr kurzer Steilanstieg und oberhalb des Stausees und der Rur auf dem Hangweg nach Dedenborn (3 km, Höhe 370 m). - Hier kreuzen des Matthiasweges (6).
Dieser Hauptwanderweg (HWW) verbindet den Rheinstrom mit der Seen-Landschaft der Rureifel. In Brohl am Bf. beginnend, läuft er das Brohltal aufwärts und führt über Maria Laach zur Hocheifel mit der „Hohen Acht“ in Richtung Aremberg.
In Brohl am Bahnhof beginnend, durch die Mühlenstraße (Höhe 58 m), längs Teichen und Mühlengraben, über den Brohlbach und die B 412, auf dem Hangweg zum Tönissteiner Sprudel, auf dem „Kurfürstenweg“ zur L 113 und auf ihr abwärts nach Bad Tönisstein (5,5 km Höhe 188 m).
Mit dem Brohltalweg zurück zum Kalvarienberg, hier gemeinsam westwärts, unterhalb des Hommeshofes entlang und dahinter südlich der B 412 (Eifel-Ardennen-Straße) nach Hohenleimbach (3,5 km, Höhe 520 m), dem Endpunkt des Brohltalweges.
Westwärts ansteigend zum Wald, durch ihn und später in freier Landschaft aufwärts zur Kirche in Aremberg (2,5 km, Höhe 540 m).
Auf der Aachener Straße nach Blankenheimerdorf, am Eingang von Zollstock an der Kreuzung rechts auf den Treuter Weg, nach 100 m links auf die Anno-Santo-Straße zum Waldstück Olbrück.
Zur Oleftalsperre und dann unterhalb der Sperrmauer über die Olefbrücke und aufwärts zur Krone der Staumauer. Auf dieser entlang und auf dem nördlichen Uferweg, vorbei an einer Schutzhütte bis an den Stauanfang des Olefsees (Schutzhütte, 8,5 km).
Dieser Hauptwanderweg ist nach den vulkanischen Erscheinungsformen der Eifel, die der Wanderweg berührt, benannt. Der Vulkanweg (13) verbindet in großen Schleifen die östliche mit der zentralen Vulkaneifel, ein Wanderweg durch den jungen und jüngsten Vulkanismus der Eifel. Der ältere Vulkanismus des Tertiärs in der Hocheifel wird nur am Rande berührt.
Der Vulkanweg (13) beginnt am Bahnhof (Höhe 67 m) in Andernach. Er erreicht - zusammen mit dem Rheinhöhenweg (R) - durch die Unterführung der B 9 den Stadtrand. Weiter auf den Krahnenberg, vorbei am Denkmal für Prof. Follmann.
Der Vulkanweg (13) führt aufwärts zum Galenberg (3 km, Höhe 391 m) - hier Kreuzung mit dem Jakobsweg (1) - über den Steinberger Hof und unter dem Autobahnzubringer (B 412) zum WP Stumpig Kreuz (7,5 km, Höhe 490 m, Schutzhütte mit Feuerstelle).
In Mayen wendet sich der Vulkanweg (13) nordwestlich, läuft – mit dem Rhein-Kyll-Weg (14) - bis kurz vor die Mündung des Eiterbaches in die Nette.
Ab Boos in südlicher Richtung durch den Staatsforst, dann in Richtung SW über Mannebach (4,5 km, Höhe 498 m).
Weiter in südlicher Richtung vorbei an Ulmener Maar und Burgruine, streckenweise durchs Ueßbachtal, hinter der Demerather Mühle über die L 21 aufwärts durch den Wald, dann ein Tälchen abwärts bis zur K 14 und auf ihr nach Oberwinkel (11,5 km, Höhe 378 m).
Manderscheid auf der Wittlicher Straße verlassen, dann das Dombachtal in Kehren abwärts, dem Bach folgen zu den Wasserfällen im Tal der Kleinen Kyll. Über die Germanenbrücke, durch die Wolfsschlucht und den Horngraben aufwärts zum Mosenberg (6 km, Höhe 473 m, Aussichtsturm).
Zunächst auf der Höhe bleibend, dann durch den Wald in Kehren abwärts, dem Bach folgen bis nach Weiersbach, (3,5 km, Höhe 375 m) dort die Talstraße L 46 und die Lieser überqueren.
Der HWW 13 läuft zunächst - zusammen mit dem Erft-Lieser-Mosel-Weg (3) - hinunter zur B 421 (Umgehungsstraße), diese überqueren, dahinter links talaufwärts. - Nach 2 km trennen sich die beiden HWW.
Dieser Hauptwanderweg (HWW) ist nach den beiden Flüssen, die er miteinander verbindet, benannt. Ausgehend vom Mittelrheintal läuft er das Nettetal aufwärts, weiter im Nitztal zur Hocheifel mit dem Nürburgring und durch das obere Kylltal bis nach Dahlem-Kronenburg.
Vom Bahnhof (Höhe 70 m) nach links, unter den Bahngleisen hindurch bis zur Hauptstraße (alte B 9), dann links bis zur Ampel, überqueren, dann rechts bis zur Nette.
Auf dem Moselhöhen-Verbindungsweg zurück zum HWW 14 ins Nettetal, dann vorbei an Korbsmühle und Flöcksmühle, Kreuzung mit der B 258 (2 km, Höhe 135 m), weiter das Nettetal aufwärts.
Vom Brückentor aus - zusammen mit dem Jakobsweg (1) und dem Vulkanweg (13), wieder Trennung von beiden HWW am Eiterbachtal - geradeaus weiter, auf einem Hangweg das Nettetal aufwärts, vorbei an einer Schutzhütte mit schöner Aussicht.
Mit dem Karl-Kaufmann-Weg (2) zusammen durch die Unterführung der Rennstrecke und über die B 258, ca. 600 m südlich vom Bränkekopf. Dort trennen sich die Wege und es geht abwärts nach Müllenbach (5 km, Höhe 460 m).
Vom Rathaus (Verkehrsamt) zum Beginn des GEO-Pfades am Eiskeller, auf Wirtschaftswegen zum Waldrand, an ihm links in südwestlicher Richtung entlang, erst die B 421, später im Kylltal die K 47 überqueren und auf der L 10 über die Bahnstrecke Köln-Trier und die Kyll nach Oberbettingen (6 km, Höhe 402 m).
Der Karolingerweg verbindet die Mosel von Cochem aus durch das wildromantische Enderttal mit der zentralen Vulkaneifel, geht über Ulmen nach Daun zum Nerother Kopf, überquert in Mürlenbach das Kylltal und führt durch prächtige Wälder zu der berühmten Abteistadt Prüm.
Vom Bahnhof (Höhe 85 m) aus die Ravenestraße, dann die Endertstraße. Kurz hinter dem Abgang des Moselhöhenweges (M) die Straße links auf Stufen verlassen, auf dem Hangweg ein Seitental überquerend zu den Hotels Winneburg (2,5 km Höhe 125 m) und Weißmühle (3 km, Höhe 140 m). Danach längs der Endert und vorbei an drei ehem. Mühlen zum Whs Göbelsmühle (7 km, Höhe 223 m).
Die Kelberger Straße entlang. - Beim Bahnhof Abgang des HWW 13 nach rechts. - Nach Abzweig der B 257 noch ca. 1 50 m weiter geradeaus, dann links ab durch den Wald ins Ueßbachtal, auf einem Steg über den Ueßbach und unter der B 259 hindurch nach Schönbach (3 km, Höhe 397 m).
Ab der Stadtmitte zusammen mit dem Eifelsteig durch die Rosenbergstraße, um den Rosenberg, die B 257 bei der Ampel überqueren. Weiter über die Warth (515) in ein Seitental des Pützborner Baches.
Schönecker Straße, ausgangs halb rechts aufwärts, durch den Wald, vorbei am Prümer Berg zur Künstlersiedlung Weißenseifen (4 km, Höhe 520 m). Weiter westwärts durch den Wald nach Waidmannsruh, kurz auf der L 16, dann in Richtung NW nach Oberhersdorf (7,5 km, Höhe 509 m).
Dieser Hauptwanderweg (HWW) ist nach den beiden Flüssen benannt, die er miteinander verbindet. Der Mosel-Our-Weg (16) läuft über die Höhen des Kondelwaldes hin unter nach Bad Bertrich im Ueßbachtal, von hier aufsteigend zum Südteil der zentralen Vulkaneifel mit Manderscheid und dem Mosenberg.
Von Alf im Moseltal (Höhe 95 m) auf dem Uferweg rechts der Alftal aufwärts zur B 49, auf ihr links, nach 250 m rechts ab, über den Alfbach, in Kehren aufwärts durch den Kondelwald zur Kondelstraße (7 km, Höhe 413 m).
Vorbei am Dianabad zur L 104, diese links aufwärts, nach 350 m links ab das Kandelbachtal aufwärts, auf der L 104 nach Hontheim (3,5 km, Höhe 387 m). Westwärts durch den Ort, über den Benzenberg, abwärts zur Hontheimer Mühle, hier über die Alf, am Waldrand links, ein Seitental aufwärts nach Niederscheidweiler (8 km, Höhe 372 m).
Vom Ceresplatz die Mosenbergstraße, auf einem Pfad abkürzend zur Heidsmühle (1,5 km, Whs) im Tal der Kleinen Kyll. Auf dem Wirtschaftsweg, nach 1,3 km in der Rechtskurve links ab zum Mosenberg-Sattel (3,5 km, Höhe 473 m).
Vom Tal auf der linken Kyllseite die K 87 aufwärts. Rechts mündet der Josef-Schramm-Weg (4) ein. Mit ihm zusammen zur „Wilsecker Linde" (Schutzhütte mit Aussicht) und abwärts nach Wilsecker (2 km, Höhe 356 m).
Heinrichstraße, Überführung über die B 51, vorbei an der Schutzhütte, auf dem Querweg rechts nach Stahl (2,5 km, Höhe 308 m). Durch den Ort, an der Kirche vorbei und über die Nims, an dem Einzelhof links zur B 50.
Vom Marktplatz zur Kirche und um die Burg, von der K 50 links ab auf dem Stationsweg, vorbei an der Kapelle „Schwarzbildchen" zur Grillhütte und auf dem Fußweg geradeaus zur K 50.
Dieser Zugangsweg zum Josef-Schramm-Weg (4) ist nach den ehem. Wassermühlen am Neffelbach benannt. Er stellt die Verbindung von der Römerstadt Zülpich (Tolbiacum) mit dem Rurtal her.
Dieser Zugangsweg zum Willibrordusweg (5) ist nach dem langjährigen Hauptgeschäftsführer des Eifelvereins (1955-1986) benannt.
Der Zugangsweg zum Matthiasweg (6) ist nach den alten Hütten und Hämmern im Tal des Vichtbaches benannt. Er läuft am Rande des Eschweiler Stadtwaldes entlang, durchquert den westlichen Teil des Hürtgenwaldes, erreicht in Stollenwerk das Vichtbachtal und führt dieses aufwärts über Zweifall zum Kitzenhaus.
Dieser Hauptwanderweg ist der östlichste Nord-Süd-Weg des Eifelvereins und wird in der Örtlichkeit mit einem schwarzem Keil auf einem weißem Spiegel 10 x10 cm markiert, die Spitze zeigt immer zum Zielpunkt.
Bonn-Venusberg -Bad Neuenahr (29,5 km) Venusberg (Bushaltestelle Casselruhe) - Universitätsklinken - Kottenforst - Pech - Villiprott - Burg Gudenau - Scheidskopf - Landskrone - Heppingen - Ahrtal - Bad Neuenahr
Bad Neuenahr - Wehr 22 km) Bad Neuenahr - Neuenahrener Berg - Steckenberg - Königsfelder Wald - Schalkenbach - Stucksberg - Burglei - Oberdürenbach - Buschhöfe - Holzwiesen- Olbrück - Hain - Galenberg - Wehrer Wald - Wehr
Wehr - Monreal (30 km) Wehr - Maria Laach - Nikolausberg - Bell - Kellbach - Obermendig - Hochstein - Ettringen Hochsimmer - Nettetal - Mayen- Eiterbach - Reudelsterz- Trillbach - Monreal
Monreal - Moselkern (34 km) Monreal - Elzbachtal - Müsch - Brückenmühle - Burg Pyrmont - Brückenlei - Trutz Eltz - Burg Eltz - Ringelsteinermühle - Moselkern
Dieser Nord-Süd-Weg durchquert die Eifel von Nord nach Süd und wird in der Örtlichkeit mit einem schwarzem Keil auf weißem Spiegel markiert, erreicht in Altenahr das Ahrtal, führt über die Hocheifel mit dem höchsten Eifelberg „Hohe Acht“ (747 m), durchquert über Daun und Manderscheid die zentrale Vulkaneifel mit ihren Maaren, überquert die Kyll kurz vor ihrer Mündung in die Mosel und erreicht schließlich Trier als Endpunkt.
Brühl - Heimerzheim (19,0 km) Brühl (Bhf) - Schloß Augustusburg - Pingsdorf - Die Ville - Metternich - Heimerzheim
Heimerzheim - Rheinbach (17,5 km) Heimerzheim - Eiserner Mann - Buschhoven - Morenhoven -Wasserburg - Müttinghoven - Flerzheim - Ramershoven - Rheinbach
Rheinbach - Kreuzberg (15 km) Rheinbach - Stadtwald - Wormersdorfer Wald - Ruine Tomburg - Ersdorfer Wald - Hilberath - Vischelbach - Kreuzberg
Kreuzberg - Nürburg (34 km Kreuzberg - Altenburg - Hornberg - Auschsbachberg - Ahrbrück - Teufelsley - Staatsforst Adenau - Hohe Warte - Hochacht - Hohe Acht - Nordschleife Nürburgring - Galgenkopf - Nürburg
Nürburg - Daun (22,5 km) Nürburg - Cotenickelchen - Bränkekopf - Rote Heck - Kelberg - Afelskreuz - Darscheid - Firmerich - Daun
Daun - Manderscheid (19,5 km) Daun - Kurpark - Gemündener Maar - Mäuseberg mit Dronketurm - Weinfelder Maar (Totenmaar) - Schalkenmehrener Maar - Schalkenmehren - Johannisberg - Brockscheid - Eckfeld - Buchholz - Belvedere - Ruine Oberburg - Manderscheid
Gemeinsam mit dem Mosel-Our-Weg (16) auf der K 17 die Kurven abkürzend ins Tal der Kleinen Kyll, vor der Heidsmühle (1,5 km) links - der HWW 16 geht auf der Straße weiter - talabwärts, vorbei an einer Schutzhütte, über den Steg auf die rechte Bachseite, weiter talabwärts, bald rechts der Horngraben mit Wolfsschlucht (3 km)
Dreis - Quint (22 km) Dreis - Kannecker Berg - Heckenmünster - Dierscheid - Heidweiler Wald - Steigerköpfchen - Quint